Motivation

Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwerAller Anfang ist schwer, insbesondere dann, wenn Sie bisher eher zu den Bewegungsmuffeln gehört haben. Mit der richtigen Motivation können Sie dem berüchtigten inneren Schweinehund Paroli bieten und Ihrem Leben insgesamt mehr Schwung verleihen.

Wichtig dabei ist, dass Sie nichts überstürzen, sondern Schritt für Schritt vorgehen. Wir haben die wichtigsten Motivationstipps noch einmal für Sie zusammengefasst:

Sofort starten

Haben Sie die geeignete Sportart gefunden, beginnen Sie sofort damit – nicht erst morgen oder nächste Woche. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um loszulegen.

Ziele setzen

Setzen Sie sich ein Ziel und notieren Sie dieses Ziel, um die Ernsthaftigkeit des Erreichens zu unterstreichen. Formulieren Sie Ihre Zielvorstellungen immer positiv. Nehmen Sie sich beispielsweise vor, ab jetzt immer die Treppe statt den Aufzug zu benützen, oder bereits morgen mit einer Mittelmeerdiät zu beginnen. Ziele geben Ihnen Sicherheit.

Langsam anfangen

Fangen Sie mit etwas an, das Sie schon können. Walking eignet sich z. B. sehr gut als Einstieg in ein langfristiges Trainingsprogramm. Trainieren Sie zudem lieber zu langsam als zu schnell.

Zeitplan erstellen

Überlegen Sie sich, wie viel Zeit Sie brauchen, um Ihr Ziel zu erreichen. Stellen Sie sich einen realistischen Zeitplan auf und unterteilen Sie Ihr persönliches Pensum in kurz-, mittel- und langfristige Abschnitte.

Zeit finden und sich nehmen

Tatsächlich ist Zeitmangel manchmal ein Problem, aber meistens auch nur eine Ausrede. Planen Sie Ihre Bewegungsaktivitäten genauso fest ein wie andere Termine. Wenn Sie wenig Zeit haben, trainieren Sie besser regelmässig dreimal pro Woche eine kurze als irgendwann eine längere Trainingseinheit.

Nehmen Sie sich die Zeit, Nahrungsmittel bewusst einzukaufen, sorgfältig zuzubereiten und ohne Hast zu geniessen.

Glauben Sie an sich selbst

Glauben Sie an sich selbstVergleichen Sie sich nicht mit anderen, die eventuell schneller und besser sind als Sie. Verbuchen Sie dafür die erreichten Etappenziele als persönliche Erfolge: Sie dürfen ruhig stolz auf sich und Ihre Leistung sein.

Nach dem Motto „Übung macht den Meister“ werden Sie Ihre Leistung schnell verbessern und bald mit den anderen mithalten können.

Hilfe motiviert zusätzlich

Lassen Sie sich von Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten bei Ihren Aktivitäten unterstützen. Fragen Sie, wer mit Ihnen zusammen sportlich aktiv werden möchte. Ermuntern Sie Ihren Partner, Sie bei der Umstellung der Ernährung zu unterstützen.

Sich erinnern

Ihre Umgebung kann Sie positiv an das Aktivsein erinnern. Schreiben Sie z. B. Motivationszettel, die Sie an Türen, an den Badezimmersiegel oder den Computerbidschirm kleben. Oder Sie legen schon morgens die Sportsachen sichtbar bereit.

Keine Ausreden

Schlechtes Wetter, ungünstiger Wohnort, keine Begleitung, schlechte Stimmung – sind das nicht nur Ausreden? Überlegen Sie sich, wie Sie diese Stolpersteine aus dem Weg räumen können. Denken Sie positiv, z. B.: „Ich geniesse das Laufen auch bei trübem Wetter. Das stärkt mein Immunsystem und schützt mich vor Erkältungen.“ Sie können sicher sein, dass die schlechte Stimmung nach dem Sport verflogen ist und Ihre Laune bestens sein wird.

Durchhalten heisst weitermachen

Wenn Sie Ihr persönliches Ernährungsprogramm oder Ihr Bewegungstraining einmal auslassen, Ihr Ziel nicht ganz so erreichen, wie Sie es sich wünschen, sollte Sie das nicht entmutigen.

Jeder hat zwischendurch mal eine kurze Schwächephase, nach der es dann wieder weitergeht! Hilfreich sind ausserdem auch Entspannungspausen. Zwischendurch bewusst faul zu sein, das macht Spass und tut uns ebenfalls gut.

Damit das Durchhalten leichter fällt, sollten Sie sich ab und an eine Belohnung gönnen. Dies kann beispielsweise eine entspannende Massage oder ein Konzertbesuch mit Freunden sein – Ihrer Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

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