Ursachen von Impotenz

Impotenz beschäftigt weltweit Männer aller Altersklassen. Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra und Spedra sind keine Unbekannten Marken mehr.
Studien zeigen, dass jeder fünfte Mann von Impotenz sowie grundsätzlichen Potenzproblemen betroffen ist. Die Impotenz Ursachen gestalten sich dabei sehr vielfältig. Es kann keine allgemein geltende Ursache benannt werden. Diverse Faktoren können Ursachen von Impotenz begründen. Auch deren Zusammenspiel ist oft entscheidend. So können sowohl psychische als auch physische Faktoren die Impotenz bei Männern begründen.

Faktoren, die eine Impotenz auslösen sowie begünstigen können sind:

  • Stress
  • Medikamente
  • Übergewicht
  • Krankheiten
  • Lebenswandel

Um eine Zuordnung zwischen diesen beiden Ursachengruppen vornehmen zu können, gilt folgende Beschreibung:

Körperliche Impotenz Anzeichen, wie zum Beispiel das nicht Erreichen einer Morgen-Erektion sowie während der Nacht deuten auf eine körperliche Ursache hin. Ein weiterer Indikator zeigt sich, wenn der Penis während der Masturbation bis hin zum Orgasmus nicht aufrechtgehalten werden kann. Sollten diese beschriebenen Situationen vorliegen, kann eine Verletzung der dafür notwendigen Nervenstränge oder Schwellköper ursächlich sein.

Die Erkennung und Festlegung von psychischen Impotenz Ursachen kann nur erschwert vorgenommen werden, da sie nicht offensichtlich ist.

Zu den psychischen Impotenz Ursachen zählen:

  • Leistungsdruck
  • Beziehungsstress
  • Soziale Ausgrenzung
  • Müdigkeit
  • Depressionen

Psychische Impotenz Ursachen erläutert:

Stress

Stress wird als häufigster Grund bei Impotenz angeben. Dies liegt zum einen darin begründet, dass Stress von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen wird und somit keine einheitliche Definition geltend festgelegt werden kann. Auch das für jeden individuell festgelegte Stresslevel kann sehr unterschiedlich ausfallen. Zudem kann der Stress in verschiedenen Lebenssituationen auftreten. Diese können unter anderem sein:

  • Beziehungsstress mit dem Partner
  • Beziehungsstress mit Freunden oder der Familie
  • Schwerwiegende Familienereignisse
  • Beziehungsstress mit Kollegen oder Vorgesetzten
  • Beruflicher Stress der Aufgabenerfüllung
  • Beruflicher Stress durch Verantwortung beispielsweise bei Großprojekten

Leistungsdruck

Leistungsdruck stellt eine typische Ursache von Impotenz dar. Die Versagensangst in der Schule oder im Beruf ist allgegenwertig und täglicher Bestandteil auf den Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Oft fühlen sich Menschen überfordert mit Aufgaben, Termineinhaltungen oder verfallen in Stresssituationen, um ihrem eigenen Selbstbild gerecht werden zu können. Zudem kann Leistungsdruck auch vor dem Geschlechtsverkehr entstehen und von der Versagensangst begleitet werden. Der Körper kann diesem Stress nur schwer entgegnen. Leistungsdruck gilt als deutliche Ursache von Impotenz.

Beziehungsstress

Beziehungsstress mit Freunden, Familie, Kollegen oder dem eigenen Partner können Ursachen von Impotenz sein. Besonders Beziehungsprobleme mit dem Partner können sich auf das Sexualleben auswirken und einen zusätzlichen Stressfaktor bilden. Der Leistungsdruck wird automatisch zum zweiten Einflussfaktor von Impotenz Ursachen.

Soziale Ausgrenzung

Soziale Ausgrenzung kann viele Menschen belasten und Stress im Körper verursachen, der wiederrum für Impotenz ursächlich sein kann. Soziale Ausgrenzung ist häufig mit Unsicherheit verbunden. Unsicherheit ist ein häufiger Stressfaktor für Menschen mit schwachen sozialen Bindungen.

Müdigkeit

Müdigkeit kann ebenfalls ein Grund von Impotenz sein. Schlafmangel aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens sowie durchlebte Nächte, zählen in den Impotenz Faktor Müdigkeit.

Depressionen

Depressionen werden oft von Impotenz begleitet. Der vorherrschende Mangel an Motivation sowie den psychischen Problemen selbst führen zu einem Mangel an sexuellem Verlangen. Auch die mögliche Einnahme von Medikamenten kann Impotenz zur Folge haben und als Nebenwirkung aufgeführt sein.

Impotenz Ursachen können zwar nicht durch Medikamente behandelt werden, allerdings jedoch deren Symptome. In der heutigen Zeit ist besonders der Stress Faktor selten möglich zu verringern, da die Arbeitswelt und der damit verbundene Leistungsdruck viel Time-Management und Denken auf hohen Ebenen abverlangt.

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